Druckansicht
Apo-App: Neue Funktionen für größte Gesundheitsapp
 
Userwünsche umgesetzt: Tabletversion, Modul Medikation mit Einnahmeplan
 
Die „Apo-App Apotheken und Medikamente“ der Österreichischen Apothekerkammer präsentiert sich in neuem Design und wurde weiter ausgebaut: Personen, die mehrere Arzneien einnehmen müssen, finden diese in einer Übersicht tageweise aufgelistet. Familienmanager, die auch Gesundheitsdaten ihrer Angehörigen verwalten, können Medikamente, Impfungen und Erinnerungen jetzt getrennt in mehreren Profilen speichern. Das Markieren von Apothekenfavoriten ermöglicht einen Schnellzugriff auf die Lieblingsapotheke. Damit wurden wieder Verbesserungsvorschläge zahlreicher Userinnen und User umgesetzt. Die Apo-App, mit mehr als 540.000 Downloads eine der größten Gesundheitsapps in Österreich, ist kostenlos für Android und iOS und jetzt auch für Tablets im App-Store erhältlich.


„Unsere gute Apo-App sieht jetzt frischer aus und kann mehr. Die neuen Module wurden entsprechend den Userwünschen erstellt, so dass die Apo-App ein ständiger, verlässlicher Gesundheitsbegleiter der User bei allen Fragen rund um Apotheken und Medikamente ist“, erklärt Mag. Gudrun Kreutner, Pressesprecherin der Österreichischen Apothekerkammer, den umfassenden Relaunch der App.

Neu: Mehrere Profile und Medikationsübersicht
Viele Apo-App-User benutzen die App, um ihre eigenen Medikamente und Impfungen digital zu verwalten und sich an die Einnahme und an Auffrischungen erinnern zu lassen. Diese beliebten Funktionen können nun übersichtlich und getrennt für verschiedene Personen genützt werden. „Die Möglichkeit, mehrere Profile anzulegen, ist besonders praktisch für die Gesundheitsmanager in der Familie, die beispielsweise auch die Impfpässe ihrer Kinder „smart“ am Handy verwalten oder dafür sorgen, dass zu pflegende Angehörige nicht auf die Einnahme ihrer Medikamente vergessen“, so Sales Director Oliver Hartl vom App-Entwickler bluesource mobile solutions.

Das Modul „Meine Medikamente“ heißt nun „Medikation“ und ist jetzt sehr ähnlich wie die Medikationspläne der Apothekensoftware aufgebaut. Neu ist hier ein Übersichtsplan, der die einzunehmenden Arzneien nach Tagen aufgelistet anzeigt: nach Uhrzeit geordnet, mit Dosierungsangabe und Einnahmehinweis, und ob eine Einnahmeerinnerung aktiviert ist. Ergänzt werden kann dieser Eintrag mit eigenen Notizen und einem eigenen Foto des Medikaments.

Gut und bewährt: Apothekensuche, Medikamenteninfo, elektronischer Impfpass
Die Hauptfunktionen der App sind die Apothekensuche und die Medikamenteninfo. Die Apo-App bietet rasche und verlässliche Soforthilfe, wenn – vor allem außerhalb der normalen Öffnungszeiten – akut ein Medikament gebraucht wird oder der Beipacktext eines Arzneimittels nicht auffindbar ist. Sie zeigt an, wo sich die nächstgelegene Apotheke befindet und ob diese gerade geöffnet ist. Für einen Schnellzugriff auf bestimmte Apotheken, zum Beispiel die Stammapotheke, jene am Zweitwohnsitz oder im Ferienort, lassen sich jetzt in der Apothekensuche einzelne Apotheken als Favorit markieren.

Um Informationen zu allen 90.000 in Österreich gelisteten Apothekenprodukten (rezeptpflichtige Arzneien, rezeptfreie Medikamente, Homöopathika, Erste-Hilfe-Artikel, Kosmetika und Veterinärprodukte) nachschlagen zu können, sind in der Apo-App Gebrauchsinformationen, Warnhinweise, Fotos rezeptfreier Produkte und Anwendungsvideos hinterlegt.

Bei Verwendung der App als elektronischer Impfpass können die User jetzt die Impfungen und Auffrischungserinnerungen für sich selbst und für Angehörige getrennt und übersichtlich in einem eigenen Profil pro Person speichern.
www.apoapp.co.at
Apotheken auf einen Blick
In Österreich spielen die öffentlichen Apotheken eine wichtige Rolle als Gesundheitsnahversorger. Ob Großstadt, Kleinstadt oder Gemeinde: Die österreichischen Apotheken liefern Qualität auf höchstem Niveau. Das bestehende Apothekensystem garantiert eine flächendeckende, qualitativ hochwertige Versorgung mit Arzneimitteln und stellt die Versorgung der Patienten in den Mittelpunkt. Insgesamt beraten rund 6.000 akademisch ausgebildete Apothekerinnen und Apotheker in 1.400 Apotheken die Bevölkerung in Gesundheitsfragen. Zusätzlich erbringen über 350 Apothekerinnen und Apotheker wertvolle Versorgungs- und Beratungsleistungen für die Patienten in den österreichischen Krankenanstalten.

ots-Presseaussendung der Österreichischen Apothekerkammer vom 6. Juli 2017

Fragen an:
Österreichische Apothekerkammer
Presse und Kommunikation
Mag. Gudrun Kreutner, Mag. Silvia Pickner
Tel.: 01 404 14-600 und 01 404 14-601
Mobil: 0664 161 58 49
E-Mail: gudrun.kreutner@apothekerkammer.at oder silvia.pickner@apothekerkammer.at