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Haarewaschen und Schuppen
 
 
Für die Betroffenen äußerst unangenehm: Kopfschuppen, die nicht nur unansehnlich sind, sondern auch ein Gefühl der Ungepflegtheit hinterlassen. Dabei sind Schuppen nichts anderes als etwas zu groß geratene abgestorbene Hautzellen. Denn die Haut, und damit auch die Kopfhaut, erneuert sich immer wieder unbemerkt in einem ständigen 30- bis 40-tägigen Zyklus. Die abgelösten alten Hautzellen bleiben durch ihre Kleinheit normalerweise unsichtbar. Geht dieser Erneuerungsvorgang allerdings zu schnell vor sich, dann lösen sich große »unreife« Hautzellen im Verband zu etwa 500 Stück von der Kopfhaut ab und bleiben als störende Schuppen auf der Kleidung hängen. Die Gründe dafür können vielfältig sein: sie reichen vom viel zu heiß eingestellten Fön über zu häufiges Haarewaschen bis hin zu Infektionen der Kopfhaut oder sogar seelischem Stress.
    Mehr darüber und Tipps, was man gegen Schuppen tun kann, brachte die TV Apothekerin in Willkommen Österreich in der Sendung vom 8. Februar 2006.

    Link zur TV-Sendung