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Hautprobleme: welche Lösungen gibt es?
 
Zu den häufigsten Hautproblemen gehört eine trockene und schuppende Haut
 
Verschiedene Probleme, die mit der Haut zusammenhängen, lassen sich mit rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke gut behandeln.

Ob die Haut nun ein Spiegel der Seele ist, darüber lässt sich lange diskutieren. Sicher ist, dass die Haut unsere Ernährungs- und Lebensgewohnheiten spiegelt. Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit einer ausreichenden Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen tut nicht zuletzt der Haut gut. In manchen Fällen ist eine Ergänzung durch Vitaminpräparate günstig. In der Apotheke kann man sich beraten lassen, welches Präparat für die jeweiligen Bedürfnisse das Richtige ist. Bewegung und Sport sorgen nicht nur dafür, dass die Muskeln und Gelenke nicht „einrosten“, sondern auch dafür, dass die Haut schöner bleibt. Für Raucher: wenn der Blick in den Spiegel betrüblich stimmt, so liegt das vielleicht daran, dass Rauchen die Haut um durchschnittlich zehn Jahre älter aussehen lässt.

Zu den häufigsten Hautproblemen gehört eine trockene und schuppende Haut. In den meisten Fällen lässt sich das mit hochwertigen und allergenfreien Kosmetika oder rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke wieder beheben. Als sehr effektiv erwiesen haben sich ölhaltige Badezusätze, wenn es darum geht, eine trockene Haut wieder glatt und weich zu machen.

Leichte Formen von Akne können mit einer Schälbehandlung und desinfizierenden Arzneimitteln aus der Apotheke beseitigt werden. Auch die richtige Waschlotion und die geeignete Creme bekommt man in der Apotheke. Zur unterstützenden Behandlung von Akne gibt es weitere Präparate wie zum Beispiel medizinische Hefe. Davon sollen rund sechs Gramm täglich eingenommen werden. Wer gerade abnehmen will, sollte beachten, dass Hefe appetitanregende Wirkung haben kann.

Übermäßiges Schwitzen ist ein Hautproblem, das auch meist innere Ursachen hat: Veranlagung, Überfunktion der Schilddrüse, Nervosität oder Stress. Helfen können beispielsweise Extrakte aus Salbeiblättern zum Einnehmen. Wenn es vor allem um Hände und/oder Füße geht - auch Bäder in einem Sud von Walnussblättern können die übereifrigen Schweißdrüsen an Händen und Füßen einbremsen.