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Am Valentinstag auch an Gesundheit denken - Tipps aus der Apotheke
 
Woher kommt Valentin ?
 
Der Name Valentin kommt vom lateinischen Wort "valere" und bedeutet "kräftig, gesund, stark sein". Über den Heiligen, der diesem Tag den Namen gegeben hat, ist nicht viel bekannt. Valentin soll als Bischof von Terni gewirkt haben und der Legende nach trotz eines Verbotes des römischen Kaisers Claudius II. an Verliebte heimlich Rosen verschenkt und christliche Trauungen vorgenommen haben. Dies war schließlich auch sein Todesurteil, Bischof Valentin wurde am 14. Februar 269 enthauptet. Ein anderer Valentin lebte in Rätien, im heutigen Bayrischen Raum südlich der Donau, und starb 475. Er wurde im Stephansdom zu Passau bestattet und ist Diözesanpatron von Passau.
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Valentin mit einem Epileptiker zu Füßen.
Pfarrkirche Ehrenhausen (Südsteiermark)
Foto: F.Biba
Die volkstümliche Deutung seines Namens (was gleich klingt, muss Gleiches bedeuten: ein "Fallentin" ist natürlich für das Fallen „fall net hin“ zuständig!) machte den heiligen Valentin zum Schutzpatron gegen die Fallsucht, die Epilepsie.

Epilepsie kommt aus dem Griechischen und heißt zu Deutsch: »Gepacktwerden«, »Ergriffenwerden«, »Angefallenwerden« also ANFALL.
Bei der Epilepsie handelt es sich um die häufigste chronische Krankheit des zentralen Nervensystems. Etwa 5% der Bevölkerung erkranken an epileptischen Anfällen – meistens nur vorübergehend – im Laufe ihres Lebens. Epilepsien sind so häufig wie die Zuckerkrankheit oder das Gelenkrheuma. Obwohl die Epilepsien so häufig sind, wird nur wenig über diese Erkrankung gesprochen. Desinteresse, Unwissenheit, Verunsicherung und Angst haben zu vielen Vorurteilen geführt, unter denen die Epilepsiekranken leiden. Epilepsie hat nichts mit Geisteskrankheit oder Geistesschwäche zu tun. Dies beweisen nicht zuletzt die "genialen Epilepsiekranken", also Menschen, die trotz ihrer epileptischen Anfälle Überdurchschnittliches geleistet haben.

Der Valentinstag am 14. Februar.
In Österreich wird der Valentinstag erst seit Beginn der 50er-Jahre gefeiert. Das beliebteste Geschenk zum Valentinstag sind Blumen, aber auch Süßwaren- oder Kosmetika werden gerne als kleines Präsent gegeben.

Gesunde Geschenke aus der Apotheke
Tipp: Am Valentinstag an Gesundheit denken, denn Valentin kommt ja von "valere" (siehe oben).
Wie wäre es zum Beispiel mit einem Tonicum, über das sich nicht nur Senioren immer wieder freuen. Auch Tees sind eine gute Geschenkidee. Ihre Apotheke hat verschiedene Kräuter- und Früchtetees sowie spezielle Teemischungen auf Lager. Lassen Sie sich beraten und vergessen Sie nicht auf Kandiszucker oder Honig, den man zum Tee schenken kann. Zu einem gemütlichen Winterabend gehört für viele ein angenehmes, warmes Bad. Verschenken Sie doch einmal eine Badekur aus der Apotheke. Zur Auswahl zählen spezielle Badesalze, wie etwa das Tote-Meer-Badesalz, das eine sehr angenehme Wirkung entfaltet und sanft zu gereizter Haut ist. Aufgrund der mineralischen Inhaltsstoffe übt dieses Badesalz eine regenerierende Wirkung auf die Haut aus.

Für Sportbegeisterte bieten sich pflanzliche Tinkturen, Salben und Kräuterpackungen an, die zum Beispiel bei leichten Sportverletzungen oder bei Muskelkater anwendbar sind. Weitere Geschenkideen für Sportler sind diverse Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel.

Sie sehen, es gibt eine Fülle an Geschenkideen aus Ihrer Apotheke. Am besten überzeugen Sie sich vor Ort selbst von dem vielfältigen Angebot.