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Spritzen und Arzneimittel im Reisegebäck: Vorsicht!
 
Bei Grenzkontrollen kann es zu Problemen kommen
 
Immer wieder berichten Medien darüber, daß Verdächtige mit einem größeren Vorrat unbekannter Tabletten, Kapseln, drogenähnlichen Substanzen oder Spritzen im Gepäck an der Grenze zurückgehalten werden.



Reisenden wird daher empfohlen, Arzneimittel - zur besseren Unterscheidbarkeit von sogenannten Designerdrogen wie "Extasy" - immer in der Originalverpackung mit Beipacktext sowie gegebenenfalls (bei Psychopharmaka) mit einer Kopie der ärztlichen Verschreibung mitzuführen. Spritzen sollten mit mehrsprachigem Beipacktext als Erste-Hilfe Set (z. B. "Reiseinjektions-Set" aus der Apotheke) kenntlich gemacht werden.